valentin plenk 2

Prof. Dr.-Ing. Valentin Plenk

Kontakt

Raum: G 101
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tel: +49 9281 409-4690
Fax: +49 9281 409-55-4690

„Car Infotainment und Man Machine Interface“

Aufgabe:

Im Jahr 2014 richtete die Bayerische Staatsregierung im Rahmen der Nordbayern-Initiative die Forschungsstelle „Car Infotainment und Man Machine Interface“ an der Hochschule Hof ein.

Ziel der Forschungsstelle ist es, die Wirtschaft der Region Kronach durch Forschungsaktivitäten zu unterstützen. Für die Jahre 2019 und 2020 stehen jeweils rund 350 t€ zur Verfügung.

 

Die Mittel werden zur Co-Finanzierung von Forschungs- und Transferprojekten, die der Unterstützung der Wirtschaft im Raum Kronach dienen, genutzt. Dazu werden Projekte mit einer Laufzeit von 6 Monaten bis zu drei Jahren definiert, die in Zusammenarbeit mit einem oder mehreren Unternehmen bearbeitet werden.

Es gibt zwei Modelle für die Zusammenarbeit:

  • Ergebnisse sind nur den Partnern zugänglich: In einem derartigen Projekt dienen die staatlichen Mittel der Stärkung der Innovationskraft eines Unternehmens der Region mit Hilfe eines von der Hochschule Hof durchgeführten Forschungs- und Entwicklungsprojekts. Das Projekt wird hälftig durch das kooperierende Unternehmen und die Hochschule Hof über die Bereitstellung von Sach- und Personenressourcen getragen.

  • Technologie- und Wissenstransfer: In einem derartigen Projekt dienen die staatlichen Mittel der Finanzierung von Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten der Hochschule Hof und des Transfers der Ergebnisse breit in die Region. Die Förderfähigkeit und die Relevanz des Forschungsansatzes für die Region Kronach wird durch die Kooperation mit einem oder mehreren Unternehmen nachgewiesen, wenn die Aktivitäten der Forschungsstelle die Wirtschaftsregion Kronach stärken, die Technologieführerschaft der Unternehmen der Region ausbauen helfen oder aus dem Projekt Ausgründungen, Patente oder positive Auswirkungen auf den regionalen Arbeitsmarkt entstehen. Die Ergebnisse des Projektes werden auf nichtdiskriminierender Basis veröffentlicht (Konferenz, Zeitschrift).

Kontakt und Zielgruppen:

Die Hochschule Hof ist offen für weitere Projekte. Interessierte Unternehmen können sich an Prof. Dr.-Ing. Valentin Plenk (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) wenden. Die Forschungsstelle adressiert thematisch insbesondere die Schnittstellen zwischen Ingenieurswesen und Informatik und ist somit einerseits für die Entwicklungsabteilungen interessant, die ähnliche Aufgaben bearbeiten. Es sind aber auch Transferprojekte denkbar, bei denen ein Problem im Unternehmen angegangen wird, wie beispielsweise die Visualisierung von Maschinenzuständen für den Werker in der Produktion. Somit sind auch Produktions- bzw. Verwaltungsabteilungen angesprochen.

Projekte:

In Zusammenarbeit mit dem Innovations-Zentrum Region Kronach ist es gelungen, eine Reihe von Projekten zu definieren:

  • Innovative Benutzerschnittstellen für die Steuerung komplexer Produktionsanlagen (IBSPro) (abgeschlossen)
  • Co-Learning Lab (abgeschlossen)
  • Kapazitive Konsole (KaKon) (abgeschlossen)
  • Benutzerschnittstelle zur Energieflussoptimierung im Micro-Grid (BesserMiG) (abgeschlossen)
  • Statistische Bedienerunterstützung für Sondermaschinen (BuMa) (abgeschlossen)
  • Funktionale und dekorative Lautsprechercover für Car Infotainment Systeme (abgeschlossen)
  • Intelligente grafische Benutzeroberflächen zur Wissensstrukturierung (DemoMedia) (abgeschlossen)
  • Entwicklung eines vom Nutzerverhalten abhängigen Pufferspeicher- und Lastmanagements (PuLaMa) (abgeschlossen)
  • Geflochtene Ladungssicherung für lasttragende Anwendungen (NetLa) (abgeschlossen)
  • The Human Machine Interface in the context of self-driving cars 

Diese Projekte werden auf Seite der Hochschule in interdisziplinärer Kooperation zwischen dem Institut für Materialwissenschaften (ifm), dem Institut für Wasser und Energie (iwe), dem Institut für Biopolymere (ibp) und dem Institut für Informationssysteme (iisys) bearbeitet. Damit wird das breite Anwendungswissen der Hochschule von der physischen Ausführung einer Benutzerschnittstelle (Fertigungsverfahren, elektronische Auswertung) über die grafische Repräsentation (hier wird das gesamte heute verfügbare Gerätespektrum vom Smartphone über Tablets bis hin zum PC abgedeckt) bis hin zu selbstlernenden Systemen zur Bedienerunterstützung für die Projekte erschlossen.

iisys auf Facebook
iisys auf Twitter
iisys auf Xing
TPL_IISYS_LINKEDIN
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok