Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Innovative Gesundheitsversorgung
Joanna Michalska absolvierte 2008 ihr Masterstudium der Germanischen Philologie in Polen. Ergänzend absolvierte sie ein postgraduales Studium im Bereich Public Relations an der Adam-Mickiewicz-Universität in Posen.
Ihre berufliche Laufbahn begann sie im öffentlichen Dienst beim Landkreis Posen, wo sie für die Koordination internationaler Zusammenarbeit mit Partnerregionen in Deutschland, Österreich und der Ukraine verantwortlich war. Zu ihren Aufgaben gehörten unter anderem die Betreuung internationaler Projekte im Bereich Jugendaustausch sowie die Koordination von Aktivitäten im Rahmen des europäischen Programms für lebenslanges Lernen „Leonardo da Vinci“. Darüber hinaus war sie für organisatorische und finanzielle Aspekte öffentlich geförderter Projekte sowie für die Zusammenarbeit mit Nichtregierungsorganisationen in den Bereichen Gesundheit und Soziales, Kultur und Kunst sowie Tourismus zuständig.
Nach zwölf Jahren wechselte Frau Michalska in den Bereich Marketing bei Lidl Polen. Dort verantwortete sie unter anderem die Prozesskoordination für die Erstellung von Werbematerialien und Wochenprospekten.
2020 zog sie nach Deutschland und sammelte zunächst berufliche Erfahrungen unter anderem in den Bereichen Personal und Verwaltung in regionalen Unternehmen. Anschließend war sie an der OTH Amberg-Weiden als Projektkoordinatorin tätig. Dort koordinierte sie Mentoring-Programme, organisierte Veranstaltungen und unterstützte Studierende durch Beratungsangebote. Zudem wirkte sie in der Gleichstellungsarbeit mit und entwickelte Konzepte sowie Inhalte für die Öffentlichkeitsarbeit. Bis heute ist sie außerdem als freiberufliche Dozentin an der OTH Amberg-Weiden tätig und bietet dort Lehrveranstaltungen zu interkulturellen Kompetenzen an.
Seit Dezember 2024 war Joanna Michalska an der Hochschule Hof als Projektkoordinatorin im hochschulübergreifenden Verbundprojekt „ii.oo – Digitales kompetenzorientiertes Prüfen implementieren“ tätig. Im Rahmen des Projekts koordinierte sie die Zusammenarbeit mit neun bayerischen Hochschulen und begleitete Lehrende bei der Umsetzung digitaler und kompetenzorientierter Prüfungsformate.
Seit April 2026 unterstützt sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin die Forschungsgruppe „Innovative Gesundheitsversorgung“ im Projekt DaKILP. Dort beschäftigt sie sich unter anderem mit Recherchearbeiten, wissenschaftlichen Analysen sowie projektbezogenen konzeptionellen Aufgaben.

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